12.04.2026: SpVgg Wonsees - SSV Peesten - Endstand 5:0 (3:0)
| SpVgg Wonsees: | Born Se., Höhn, Weggel O., Neubig, Heinze Mi., Heinze, Wölfel D., Grasser J., Münch J., Adelhardt, Kastl, Grasser T. (60.), Birner (68.), Dörfler (77.), Löblein (77.), Teuchert (60.) |
| SSV Peesten: | Schoberth T., Katzenberger, Gareis, Unruh, Mühmel, Münch M., Baran, Seuß M., Mühmel F., Girschele, Werner, Dupke (46.), Rupp (75.), Reichel (75.) |
| Tore: | 1:0 Heinze (15.), 2:0 Kastl (25.), 3:0 Heinze (28.), 4:0 Weggel O. (46.), 5:0 Wölfel D. (90.) |
| Gelbe Karten: | - / Schoberth T. (55.) |
| Zuschauer: | 50 |
| Schiedsrichter: | Karlheinz Östreicher |
Chancenlos beim Favoriten
Von Beginn an setzte die Heimelf den stark ersatzgeschwächten Gast unter Druck und entfachte Drucksituation um Drucksituation. Der SSV versuchte, Räume geschickt zuzulaufen und über Zweikämpfe in die Partie zu kommen. Wonsees spielte geduldig Katz und Maus und schlug dann eiskalt zu. Kleinste Fehler wurden direkt eiskalt bestraft. Ein Geniestreich gelang der Heimelf, indem sie Heinze dieses Mal von Münch zunächst schaffte, fernzuhalten. Dieser war für die SSV-Hintermannschaft nicht zu bremsen und markierte bereits nach 15 Minuten, frei stehend vor Schoberth, das 1:0. Wenig später dann das 2:0 durch Kastl, der kurzfristig für das Spiel nominiert wurde. Ein Abpraller fiel diesem 18 Meter vor dem Tor vor die Füße, und in altbekannter Manier traf er mit einem satten Schuss ins untere rechte Toreck! Der Gast konnte sich bei Torwart Schoberth bedanken, der seine Farben trotz Powerplay der Heimelf vor einem hohen Rückstand bewahrte. Die einzige nennenswerte Gästechance verzeichnete Werner mit einem Schuss aus 8 Metern, den SpVgg-Hüter Born sicher entschärfte. Der wie immer hervorragend aufgelegte Heinze machte noch vor der Halbzeit den Sack zu. Halbzeit 2 war geprägt von Wechseln, wenigen Ballstafetten und zunehmend schwerer zu bespielendem Platz. Die Rutschpartie hatte einige Fouls und Unachtsamkeiten zur Folge, denen Tore von Weggel und Wölfel folgten. Schoberth hielt einen selbst verursachten Elfmeter von Münch sicher und hatte auch in der zweiten Hälfte großen Anteil daran, dass es bei einem einstelligen Ergebnis blieb.
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