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Spielberichte

Saison 2018-2019

22.04.2019: SV Cottenau 2 - SSV Peesten 2 - Endstand 2:4 (2:0)

SV Cottenau 2: Fischer, Großmann, Sippel, Nolte, Rothert T., Kolbe, Träger, Heuschmann, Walschewski, Lindner, Lewen A. / Diatka, Kügler (29.), Gattow (58.), Lange (58.)
SSV Peesten 2: Dörre, Frosch, Hofmann, Rauh T., Jacob, Dupke, Herrmann, Klotz, Pichl, Scheller, Schott S., Albrecht (26.), Fischer E. (46.)
Tore: 1:0 Lewen A. (24.), 2:0 Großmann (34.), 2:1 Scheller (55.), 2:2 Hofmann, Foulelfmeter (58.), 2:3 Schott S. (72.), 2:4 Schott S. (76.)
Gelbe Karten: Kolbe (57.), Rothert T. (65.) / Klotz (80.)
Zuschauer: 80
Schiedsrichter: Sabrina Sickl

Zwei Hälften, zwei Gesichter

Zu ungewohnter Zeit, musste die SSV-Reserve in Cottenau ran. Bereits zum Spiel der Ersten konnte man die Platzbeschaffenheit erahnen und sich auf ein „holpriges“ Spiel einstellen. Das Hinspiel gewann Peesten zwar deutlich mit 6:2, allerdings gegen lediglich 8 Mann, die sich bereits in Peesten mit Händen und Füßen wehrten. Auch am Ostermontag - diesmal gegen 11 Mann - war die erste Halbzeit eine Gebrauchte! Die Peestner Defensive bekam den quirligen Heuschmann in keinster Weise in den Griff und dieser leitete Angriff für Angriff auf das Gehäuse von Dörre ein. Lewen in der 24. Minute und Großmann nach einer lang getretenen Ecke erzielten die Treffer zum 2:0 Pausenstand. Jacob musste bereits nach 24. Minuten vom Feld, für ihn kam Albrecht in die Partie. Zur Halbzeit musste auch Spielertrainer Klotz vom Feld und wurde durch Routenier Fischer ersetzt. Beide Mannschaften tauschten nun die Rollen!

Peesten stand wesentlich enger an den Gegenspielern und versuchten nun zu kombinieren. Angetrieben von Sturmtank Schott kam nun auch die in der Halbzeit umgestellten Peestner immer wieder zu Möglichkeiten. Scheller verwandelte traumhaft mit einem Distanzschuss zum 1:2. Hofmann verwandelte kurze Zeit später einen Foulelfmeter und egalisierte das Ergebnis. In der 72. und 76. Minute dann der Doppelschlag von Schott, der einmal mehr seine Qualität im Abschluss unter Beweis stellte und der kompletten Peestner Elf in der zweiten Hälfte Stabilität und Ordnung brachte. Die Herreinnahme von Fischer und Albrecht war an diesem Tag ebenfalls Gold wert, die beide für den Kampf und Einsatz ein Zusatzlob verdient haben.